Liegt im Tanz der Ährenwogen
alles Lächeln deiner Augen
liegt im Sonnenspiel der Wolken
viel vom Lachen deines Mundes
Nah am Bach ruft mich die Wärme
deine Hand und heiße Stirn
aller Glanz in deiner Stimme
Traumestanz und viel Verlangen
Blätterspiel in langen Schatten
Harmonie in deinem Gang
Wangenfreude überschäumend
sehnen uns nach Sonnensand
Bilderflimmern - tiefe Strahlen
sehnsuchtsvolles, rotes Meer
Tanzen in den matten Farben
eng verbunden - können malen
Weidenducken - Mondesfieber
Nebel träumt - ein dünnes Laken
Sinnestanz und Abendruh -
sei bei mir und deck mich zu
© Mondreiter
Geschrieben am 26. Oktober 2007 von Mondreiter
Kategorie: gedichte

nach wie vor, fantastische gedichte! woher stammen bei dir die ideen? lg kerstin
Wunderschöne Worte, die sich richtig in den Wogen aneinanderschmiegen und im Wind bewegen.
hallo @ all:
ja, das gedicht ist beinahe zwei jahre alt. danke, ich freue mich über eure worte. - woher kommen die ideen……nun, da sind manchmal einzelne worte, die notiert werden und irgendwann, wenn “der moment reif ist”, sind solche “flüge” da. ihr kennt das ja. - das ist dann sehr belebend und wird zu einem neuen, schönen moment. so läuft und “springt” man eben.*lächel