der mond zeichnet mattweiß
es scheint nichts in bewegung
wie ein strom von erregung
streichelt frösteln die haut
in schleiern von wolken
baden tiefschwarze blätter
in schwankenden schatten
lebt umarmen und ruh`n
nur ein lautloses gleiten
weich ist alles gebettet
harmonie will mich leiten
keine fragen zu wecken
©Mondreiter
Geschrieben am 16. Oktober 2007 von Mondreiter
Kategorie: gedichte

Sehr schöne Stimmung!
hi lilly - das gedicht entstand etwa vor einem jahr….aus einer schönen stimmung heraus….”wie im fluge” - und mir geht es auch so, dass ich beim lesen immer wieder wirklich dankbar bin, dass die worte “einfach da” waren.*lächel